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Das REWE Modell verstehen

RESULT

Die Result Ebene übergibt validierte und leicht konsumierbare Daten an den Endanwender.

  • der logische Mandant hat alle historischen Strukturbrüche überwunden und auf die heutige Struktur übergeleitet

  • alle Fakten ohne Schlüssel (fehlendes Sachkonto / Kostenstelle / Kostenträger) werden den Standard Fosterparents (kKTO, kKD1, kKD2, kKD3) zugeordnet

  • alle Fakten mit Schlüsseln, welche in den Dimension fehlen, erzeugen sich dort eigene Fosterparents mit ihrer ID und dem Namen “Generiertes Dimensionselement”

  • Partnerkennzeichnen können über Regeln erzeugt werden

  • Fusion von historischen Strukturbrüchen über Datenquellen hinweg (früher Sage, jetzt DATEV)

  • JSON Felder auflösen (manuelle Konfiguration)

  • Overwrite für Dimensionsnamen über Lookup Tabellen (ersetzt den Standardnamen) (geplant)

INTEGRATION

Es gibt die Integration Ebene, um die Daten verschiedener Buchhaltungssysteme in das gleiche Modell laden zu können.

  • alle Besonderheiten des Vorsystems werden auf dem Weg zur Integration Ebene abstrahiert

  • Fusion von Strukturbrüchen innerhalb der Datenquelle (immer DATEV, erst SKR03, jetzt SKR04)

  • Ausfilterung von nicht benötigten Daten (z.B. nicht relevante Buchungskreise)

Prüfungsregeln integration Schicht

integration.tREWE_Mandanten

  • DatenquellenID in Kombination mit MandantenIDTech muss ein eindeutiger Schlüssel sein

  • MandantenIDResult ist ein beliebiger String, er muss eindeutig innerhalb der Datenquelle sein, muss aber nicht definiert sein

    • Sofern MandantenIDResult nicht definiert ist, wird der Mandant nicht im result Schema bereit gestellt

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